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Ausruhen am Meer

Dezember 11, 2006

Nach der anstrengenden Tour durch die Chapada Diamantina (post1, 2) und einem erneuten Tag in Salvador goennten wir uns noch ein paar Tage Sonne, Strand und Meer. Das hatten wir  uns nicht nur verdient. Es zeichnete sich naemlich auch ab, dass die restlichen 2 Wochen, die wir noch gemeinsam haben, verdammt anstrengend werden wuerden. Wir hatten noch 3122 km Luftlinie zu ueberwinden, wollten noch Leute in Sao Paulo und Curitiba treffen, und auch noch etwas von Uruguay zu sehen bekommen.

Also suchten wir einen Ort auf, der uns zum Schnorcheln empfohlen wurde. Dummerweise mussten wir herausfinden, dass man eigentlich nur in der Ebbe und an bestimmten Orten dieser Halbinsel schnorcheln konnte. Da die Ebbe zu der Zeit, in der wir da waren, nicht so ausgepraegt war und ohnehin mitten in der Nacht, wurde aus der Schnorchelei schon wieder nix. Mist. Wir hatten uns so drauf gefreut.

Aber Barra Grande, so hiess das kleine Fischeroertchen, was jetzt ein kleines Touri-Oertchen geworden war, gluecklicherweise saisonbedingt ohne Touris, war auch so sehr nett. Es gibt nicht viel drueber zu beschreiben. Es war halt einfach nur nett…

…und dann auch bald wieder genug des Guten. Am dritten Tag gingen wir unseren Mordsbustrip nach Sao Paulo (32 Stunden reine Fahrtzeit) an.

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